Morbide Klänge VIII: Horresque / Ranà / Wandar / Noose
14. November 2026 | 18:00 – 23:00

Präsentiert von: The Blackest Path
Es sind die Abgründe des menschlichen Geistes, die antreiben, wofür HORRESQUE steht.
Grimmiger und hochenergetischer, tiefschwarzer Death Metal mit einem einzigartigen Twist aus Doppel-Gitarren-Melodien, unerbittlichem und kraftvollem Schlagzeugspiel und manischem Gesang.
Horresque klingen nicht wie alle anderen. Die Lyrics sind einzigartig – authentische Geschichten, die die Abgründe der menschlichen Psyche ungeschminkt zur Schau stellen.
RANÁ das aus Deutschland (Braunschweig) kommende Quartett veröffentlichte 2023 sein erstes Album „Richtfeuer“ und feierte damit sein erfolgreiches Debüt bei den LabelsBreath:Sun:Bone:Blood und Fucking Kill Records.
2026 kehren Rană mit ihrer neuen EP „Freamăt“ zurück. Ein gewaltiger Track, bestehend aus 18 Minuten vernichtendem Doom und wildem, rasantem Black Metal. Als akkustische Pilgerreise liefert „Freamăt“ einen massiven, mitreißenden Track voller purer, unverfälschter akustischer Exzesse.
WANDAR hissten ihre Banner im Jahre 2006, um ihr Verlangen jeglichen heiter vom Firmament herabkriechende Strahl eine klare Erwiderung zu bieten. Dabei stehen WANDAR nicht für plakatives Schwarzwurzel-Gebaren, sondern für atmosphärisch ungemein dichten Black Metal sehr hoher Güte. Im Grundverständnis gewachsen aus skandinavischen Wurzeln, in der Reife geformt von Vertretern des Kaskadenraums – schlussendlich veredelt durch moderne Sichtweisen und einen sehr hohen Anspruch.
Zerrissen zwischen tobender Raserei und schmerzerfülltem Klagen, wandelnd zwischen ausbrechender Wut und melancholischer Ohnmacht erzeugen Wandar einen Zustand unheilvollen Schwebens, einen bedrohlichen Rausch, dem zu verfallen gefährlich schön werden kann.
Ihre Botschaften sind voller Wehmut, Sehnsucht und absoluter Leidenschaft. Tief aus Gruften kommend, mit vernarbend Herzen und blutigen Augen.
Düstere Gitarren-Harmonien, dreckige Gutturals und brutale Fight Riffs treffen aufeinander, wenn NOOSE mal das Feedback ihrer Amps unterbrechen. Dabei bedient sich das Four-Piece an einer vielseitig wie ekelhaften Mischung von frühem Death-Metal, Hardcore und Sludge.
































