Vortrag
Veranstaltungen
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Heftdiskussion: What’s left? Antisemitismus und die Linke nach dem 7. Oktober
Bei der Veranstaltung stellen die Autoren ihre Texte vor, im Anschluss gibt es die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren.
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Zwischen Erinnerung und Erinnerungsabwehr
Lennard Schmidt analysiert, wie die 68er-Bewegung heute von unterschiedlichen Akteuren instrumentalisiert wird – und was das über ihr historisches Verhältnis zum Antisemitismus aussagt.
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Taped!
Talks, Battles, Austausch: taped! bringt inklusive Musikkultur auf die Bühne – mit Panels zu Machtstrukturen, Männlichkeitsbildern und Corona im Rap, FLINTA*-Workshops und Ausstellung (Sisterhood), Podcasts wie „Sippin Bars“ & „Rapstammtisch“ sowie dem „Unmöglichen Deutschrap-Quiz“. Zum Abschluss: Battles mit DLTLLY & Future of Battlerap
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Es braucht nicht viel
Sanktionsfrei-Gründerin Helena Steinhaus und Claudia Cornelsen demontieren mit überraschenden Fakten und dem Wissen die gängigen Erzählungen über Armut und Reichtum.
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Harlemnächte – Ein lyrischer Blues-Abend
Mit HARLEMNÄCHTE würdigt Miriam Spies in Gedichtform das musikalische Werk von Bessie Smith, eine der kompromisslosesten Künstlerinnen der amerikanischen Musikgeschichte.
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Abtreibung in Deutschland. Eine widerständige Einordnung des fragilen Status Quo
Der Vortrag des „Bündnisses für körperliche Selbstbestimmung“ zeigt den aktuellen Stand von Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland, beleuchtet deren frauenfeindliche historische Wurzeln und die fortwirkenden patriarchalen Strukturen.
Gleichzeitig wird betont, dass heutige Möglichkeiten zum Schwangerschaftsabbruch durch feministische Kämpfe erstritten wurden – Errungenschaften, die angesichts des gesellschaftlichen Rechtsrucks wieder bedroht sind. -
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Antisemitismus im Fußball
Präsentiert von Bündnis 90/Die Grünen und Fanprojekt Wehen-Wiesbaden: Die Autoren Ruben Gerczikow und Monty Ott stellen ihren Sammelband „Juden auf den Rängen – Juden auf den Plätzen“ vor.
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The Stage is (Y)ours – Feministisches Festival zum Internationalen Frauentag 2026
Organisiert vom AK Frauen- und Mädchenpolitik in Kooperation mit der Krea rückt das Festival „The Stage Is (Y)ours“ am Internationalen Frauentag die Sichtbarkeit, Vielfalt und Stärke von Frauen in Kunst, Kultur und Gesellschaft in den Fokus.






























