PARTY HARD II: PARTY HARDER

Na, wie ist für euch so der Winter? Warm? Kalt? Gab es Schnee? Oder schon die erste Frühlingssonne? Gute Frage. Wir wissen es nicht. Ja, nicht wundern, ein bisschen kirre sind wir schon, aber an sich ist die Erklärung simpel: beim Zusammenstellen eines Veranstaltungsprogramms kann man schon mal mit den Monaten durcheinander kommen. So ist zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Editorials noch nicht einmal Weihnachten vorbei, gleichzeitig sind aber schon Termine für Sommer 2019 bestätigt. Und dann ist zwischen den Jahren auch noch der Grafiker im Urlaub (erhol dich gut, Pablo!). Da muss man gut planen.

 

Trotz guter Planung kommt es aber anscheinend vor, dass man einmal nicht hinschaut und schon schleichen sich sieben Partys in den Kalender. Aber warum auch nicht? Der Februar ist ja schön lang, und mit Sicherheit ist so für jede*n was dabei: 80er Synthiepop bei der MUTE MODE mit Psycho Jones, Hip Hop, Dub, Techno und auch ein wenig Bummelsound. Dazu noch eine Punkshow mit zwei Grazer Bands, ein Stoner/Psychedelic-Konzert, zwei Akustikkonzerte, Kindertheater und die zweite Auflage von IMPRO AGAINST HUMANITY. Quasi leerer Kalender.

 

Krah Krah

Eure Krea

KREATIVFABRIK WIESBADEN.

ist aktiver Teil der lebendigen Kulturszene in Wiesbaden. Im Gebäude des ehemaligen Fleischereieinkaufs auf dem ehemaligen Schlachthofgelände betreibt der Verein ein Kulturzentrum mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm, vermietet bezahlbare Proberäume an junge, lokale Musikbands und bietet Raum für Initiativen, Gruppen und Seminare aus dem kulturellen und sozialen Umfeld. Der Verein fühlt sich den Zielen der Kulturparkinitiative verpflichtet und beteiligt sich an der Umsetzung für einen Kulturpark auf dem ehemaligen Schlachthofgelände. Die Kreativfabrik arbeitet aus der Überzeugung heraus, dass es in Wiesbaden eine Menge junger Leute mit vielen guten Ideen gibt. Diese sind es wert, ausprobiert und verwirklicht zu werden – auch abseits des kulturellen Mainstreams und kommerziellen Interesses.

Insbesondere städtische Jugendkultur ist geprägt durch eine Vielzahl von Subkulturen, diversen Strömungen sowie einer ausgeprägten Dynamik zu immer neuen Ausdrucksformen. Die Kreativfabrik begleitet diese Prozesse voller Neugier und steht diesen neuen Formen, Künstlern und Projekten stets offen gegenüber und bietet für die Entwicklung und Entfaltung ideelle, finanzielle und logistische Unterstützung an. Die Arbeit dient gemeinnützigen Zwecken und ist als solche vom Finanzamt anerkannt.

FREUNDE.

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BANDS.

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MIETER.

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