Gepflegt mal das Tanzbein schwingen …

So langsam haben wir uns an 2018 gewöhnt, auch an das „18“ anstatt „17“ im Datum. Hat sich was geändert? Schaun mer mal. Wir hier in der Krea haben uns jedenfalls einiges vorgenommen für diesen Monat! Wir starten den hoffentlich letzten kalten Monat mit dem vom APART.heater inszenierten Stück A NUMBER OF WAYS, direkt danach übernimmt die SOMA SOMA-Crew  wieder für eine Nacht den Keller und bringt Sounds aus Detroit und Chicago in die Landeshauptstadt. Die DUB-A-RAMA Reihe geht in eine neue Runde und die Crew zockt Dubmusik auf ihrem eigenem Soundsystem. Wer gerne auf Downtempo Sound tanzt ist dazu eingeladen bei der Party „Mach mal langsam“ vorbeizuschauen. Und außerdem feiern MUKKEFUK sowie der E-TANZ bei uns Premiere. 

Puh. Das geht ins Tanzbein.  Doch auch wenn es dieses Mal so scheint, dass wir den Monat durchfeiern: wir haben auch Konzerte am Start. Punkrock aus Kanada mit Worst Days Down und die Schönste Jam präsentiert euch den heißen Scheiß an regionalem Hip Hop. Und Kinderthaeter. Und zwei Lesungen! Und Open Stage! Und das alles in nur 28 Tagen. Verrückt. Apropos verrückt: wer Fastnacht ignorieren will, ist bei uns vollkommen richtig! ;)

Krah Krah,
Eure Krea

KREATIVFABRIK WIESBADEN.

ist aktiver Teil der lebendigen Kulturszene in Wiesbaden. Im Gebäude des ehemaligen Fleischereieinkaufs auf dem ehemaligen Schlachthofgelände betreibt der Verein ein Kulturzentrum mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm, vermietet bezahlbare Proberäume an junge, lokale Musikbands und bietet Raum für Initiativen, Gruppen und Seminare aus dem kulturellen und sozialen Umfeld. Der Verein fühlt sich den Zielen der Kulturparkinitiative verpflichtet und beteiligt sich an der Umsetzung für einen Kulturpark auf dem ehemaligen Schlachthofgelände. Die Kreativfabrik arbeitet aus der Überzeugung heraus, dass es in Wiesbaden eine Menge junger Leute mit vielen guten Ideen gibt. Diese sind es wert, ausprobiert und verwirklicht zu werden – auch abseits des kulturellen Mainstreams und kommerziellen Interesses.

Insbesondere städtische Jugendkultur ist geprägt durch eine Vielzahl von Subkulturen, diversen Strömungen sowie einer ausgeprägten Dynamik zu immer neuen Ausdrucksformen. Die Kreativfabrik begleitet diese Prozesse voller Neugier und steht diesen neuen Formen, Künstlern und Projekten stets offen gegenüber und bietet für die Entwicklung und Entfaltung ideelle, finanzielle und logistische Unterstützung an. Die Arbeit dient gemeinnützigen Zwecken und ist als solche vom Finanzamt anerkannt.

FREUNDE.

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BANDS.

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MIETER.

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